Regeln sind so langweilig. Manchmal rumort es im Herzen so lang, bis die Vorsicht dem Verlangen unterliegt. Auch der hart arbeitende Rationalist kann eine schwelgerische Seite in sich haben, die nach Ausdruck dürstet; das Geld will ausgegeben werden für etwas Romantisches, ja Glamouröses. Häuser, ein Weingut, ein prächtiges Hotel. Etwas Schönes einzurichten und zu gestalten, stimmt die Laune milder. Sich in der Kunst der Gastfreundschaft und des landwirtschaftlichen Kultivierens zu üben, befeuert das interessierte, fantasievolle Gemüt.

Herade dos Grous: Uralte Olivenbäume säumen den Weg zum Haupthaus des Landsitzes.

Das gilt insbesondere dann, wenn sich Reichtum längst nicht mehr über Cash definiert, sondern über greifbar beeindruckende und im besten Fall einzigartige Hinterlassenschaften. Denken wir nur an die Familie Oetker mit ihrer Kollektion erlesener Nobelherbergen, zu denen Häuser gehören wie Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden oder das Hotel du Cap-Eden-Roc an der Côte d’Azur. Der Logistik-Mogul Klaus Michael Kühne reiht sich mit seinem Hamburger Luxushotel Fontenay ebenso ein in die Riege von Nebenerwerb-Hoteliers wie der Adecco-Gründer Henri-Ferdinand Lavanchy. Er nennt das aufwändig restaurierte 70-Zimmer-Schloss Château de Bonmont im Schweizerischen Waadtland sein eigen. Die Baumaschinenhersteller-Dynastie Liebherr ist mit Spitzenhäusern in Irland, Deutschland und Österreich investiert. Selbst Ex-Formel-1-Manager Flavio Briatore gönnt sich neben seinen Clubs ein Hotel in Kenia.

Viel Auslauf: Pferde beim Weiden.

Auch der inzwischen verstorbene Patriarch Reinfried Pohl, der mit der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) Deutschlands größten Finanzvertrieb aufgebaut und ein Milliardenvermögen verdient hatte, wurde nebenbei Hotelier. Zu den schönsten Besitztümern gehört das 5-Sterne-Strandresort VILA VITA Parc an der portugiesischen Algarve, heute ein „Leading Hotel of the World“. Es zählt zu den besten Strandresorts Europas. Seit 1997 verfügt die Hotelgruppe über ein eigenes Weingut, die „Herdade dos Grous“ im portugiesischen Alentejo. Zu dem mehrfach ausgezeichneten Wein sind inzwischen eine Pferde- und Rinderzucht sowie die Produktion exzellenten Olivenöls hinzugekommen.

Die preisgekrönten Weine der Herdade dos Grous sind im eigenen Shop erhältlich.

Ursprünglich, so erzählt Managing Director Kurt Gillig, hatte man die Länderei gekauft wegen des dazugehörigen Stausees. Die Idee dahinter: Wird in trockenen Sommern das Wasser im VILA VITA Parc knapp, kann man notfalls das kostbare Nass aus dem Alentejo mit großen Tankwagen herbeiholen.

Frische Blumen, Wein und Süssigkeiten verwöhnen den Gast auf den Zimmern der Herdade dos Grous.

Auf dem Weg zur Algarve machen wir hier Station. Die „Herade dos Grous“ –  das Landgut der Kraniche – liegt knapp zwei Autostunden von Lissabon entfernt. Es geht vorbei an Korkeichenwäldern, sanft gewelltem Weideland mit Seen und Bächen, bewacht von weit auseinanderstehenden, uralten Steineichen und riesigen Oleandern.

Traditionelle Fensterläden schützen vor der starken Sonne im Alentejo.

Dazwischen Olivenplantagen und Weinfelder. Das kontinental-mediterrane Klima mit trockener Wärme vom Frühjahr bis zur Weinlese im Herbst und die magnesiumreichen Böden bieten ideale Bedingungen für hervorragende Gewächse. Nichts ist zu hören: Der Alentejo, der im Süden an die Algarve grenzt, ist flächenmäßig die größte Region Portugals, sie nimmt ein Drittel des Landes ein. Gleichzeitig ist sie die am dünnsten besiedelte.

Zur atmosphärischen Bereicherung wurde in jedes der Gästezimmer ein offener Kamin gemauert.

Von der IP2 führt eine von knorrigen Olivenbäumen gesäumte Privatstraße zum weiß getünchten Haupthaus des 600 Hektar großen Guts, rustikal und im traditionellen portugiesischen Stil gestaltet mit einem schattenspendenden Säulengang. Hier befinden sich die Rezeption, der gemütlich möblierte Restaurantbereich mit einer herrlich großen Terrasse sowie ein Wein-Shop. Die insgesamt 24 Zimmer und Suiten sind auf das Haupthaus, die Vila Alentejo sowie auf das ehemalige Herrenhaus der Farm verteilt. Für kühle Abende und zur atmosphärischen Bereicherung wurde in jedes der Gästezimmer ein offener Kamin gemauert. Von überall hat man einen herrlichen Blick auf den Stausee, zahlreiche Wege führen durch das weitläufige Gelände. Wer nicht zu Fuß gehen will, nimmt sich für seine Streifzüge einfach eines der am Empfang bereitstehenden Mountainbikes.

Geben ein besonders delikates Fleisch: Die Schwarzen Schweine auf der Herdade dos Grous.

Lohnend ist der Besuch bei den berühmten schwarzen Schweinen, deren festes Fleisch einen ganz anderen, intensiveren Geschmack als normales Schweinefleisch besitzt. Die Tiere fressen die Eicheln der Stein- und Korkeichen und setzen dadurch ein besonders schmackhaftes Fett an. Eine Haltung im Stall kommt nicht in Frage. Wegen ihrer speziellen Genetik brauchen die Schweine keinen Schutz vor der Witterung, dafür aber ausreichend Bewegungsmöglichkeiten. Und wenn es zu heiß ist, trollen sie sich in ihre hölzernen Unterstände. Von hier ist es auch nicht weit zu den Pferdeställen, Heimstätte der Belgischen Warmblüter, die für Ausritte zur Verfügung stehen. Später treffen wir Luís Salvador. Der drahtige, braungebrannte Biologe bietet vogelkundliche Steifzüge auf der Farm und durch benachbarte Naturschutzgebiete an. „In dieser Region brüten viele europaweit gefährdete Arten“, erklärt er. Seltene Greifvögel wie Wiesenweihen, Spanische Kaiseradler und Rötelfalken gehören dazu. Mit etwas Glück kann man auch Habichtsadler, Uhus oder einen Schlangenadler entdecken. Außerdem gibt es zwei Arten von Geiern: Gänsegeier und Schwarze Geier.

Blick in den Weinkeller der Herdade dos Grous.

Am nächsten Tag wartet Aurélio Picareta auf uns, der Resident Manager. Er will uns die Kellerei zeigen. Die Lese steht kurz vor dem Abschluss, ein Jahr voller Sonne verspricht vorzügliche Weine. Die „Herade dos Grous“ produzierte rote und weiße Weine in vorzüglicher Qualität. Besonders beindruckend ist der Herdade dos Grous 23 Barricas, eine Cuvée der 23 besten Barriquefässer der Rebsorten Syrah und Touriga Nacional. Schon in der Nase wird die tiefe, intensive Fruchtaromatik des hohen Syrah-Anteils deutlich, dabei eine tolle Frische und Saftigkeit. Die feinen Holznoten sind wie bei allen Weinen des Guts perfekt eingebunden, mit einer angenehm kühlen und mineralischen Aromatik.

Das Landgut hat den typischen rustikalen Stil mit seinen schattenspendenden Säulengängen bewahrt.

Längst hat sich die Kellerei auch auf internationaler Ebene einen erstklassigen Namen erworben. Die in einer bestimmten Mondphase gelesenen Trauben bilden das Rohmaterial für den reinsortigen Herdade dos Grous Moon Harvested aus Alicante Bouschet Trauben. Ein herrlich aromatischer Schmelz findet sich in den Weißweinen des Guts, etwa in dem Branco Reserva, welcher ein halbes Jahr im Holzfass ausgebaut wird und dem Wein dadurch eine wunderbare Komplexität und Tiefe verleiht. Luís Duarte, Önologe und Manager der Kellerei, zweifach mit dem Titel “Bester Önologe Portugals” ausgezeichnet, versucht auf allen Produktionsgebieten traditionelle Methoden mit neuester Technologie zu vermählen.

Bevorzugte Lage: Das Vila Vita Parc bietet direkten Zugang zum Strand.

Die Familie Pohl freut es. Der 1997 übernommene und umgestaltete Betrieb hat sich nach vorne gekämpft und erweist sich als lohnendes Investment mit Perspektive. Gerade wohl auch deshalb, weil die einzigartige Kulturlandschaft des Alentejo bei Naturliebhabern stark im Kommen ist. Für gute Auslastung sorgen auch eigene Dauergäste, nämlich die Vertriebspartner der DVAG. Für sie ist die Herdade dos Grous beliebter Tagungs- und Schulungsort, schöpfen sie hier doch Motivation, Zusammenhalt und Freude.

Edel möbliert: das Penthouse im Vila Vita Parc.

Genau hier findet sich die Wurzel für das Entstehen der Hotelgruppe. Mit den ersten Reisen der Deutschen Vermögensberatung nach Österreich begann 1980 die Geschichte der VILA VITA Hotels. Reinfried Pohl, seine Frau Anneliese und die beiden Söhne reisten damals regelmäßig mit Vermögensberatern und deren Familien ins österreichische Burgenland. Damaliges Stammhotel war das Pannonia. Dreizehn Jahre später kaufte Pohl den Ort der ersten gemeinsamen Reisen. Zuvor wurde das erste eigene Hotel eröffnet – VILA VITA Burghotel in Dinklage. 1992 folgte das VILA VITA Parc an der Algarve. Im Jahr 2000 kam das VILA VITA Rosenpark in Marburg dazu und 2011 das VILA VITA Anneliese Pohl Seedorf am mecklenburgischen Plauer See.

Wohnzimmer einer Suite.
Tradition trifft Moderne: Bad einer Suite mit Mosaik in der Dusche.

 Von Anbeginn hatte sich Anneliese Pohl um die Einrichtung und die Zielrichtung der Hotels gekümmert. Jedes der Häuser sollte eine ganz persönliche Note haben, sich harmonisch in die jeweilige Landschaft einfügen und wurde mit Liebe zum Detail eingerichtet. Anneliese Pohl verstarb im Sommer 2008 kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Doch ihr Bemühen um eine stilvolle familiäre Atmosphäre in den familieneigenen Hotels ist noch heute präsent und wird von ihrem Sohn Andreas weitergetragen, der heute für die Hotelgruppe verantwortlich ist. Bloßer Prunk war die Sache seiner Mutter nie. Statt krampfhaft mit den Zwängen der Mode Schritt zu halten, suchte Anneliese Pohl das Design und die Möbel danach aus, dass man sich im Hotel so wohl fühlt wie in einem zweiten Zuhause. Gastlichkeit, Freundlichkeit und Komfort sind bis heute zentrales Merkmal aller VILA-VITA Hotels. Gleichzeitig sind die Häuser ein reicher Quell an Inspirationen. Gerade bei den Accessoires und Dekorationen finden sich vielerlei gekonnte Kombinationen.

Naturschauspiel: Die Gischt des Atlantik.
Frisch gefangen: Eine Krake als Delikatesse für die Liebhaber von Meeresfrüchten.
Das externe Restaurant Praia Dourada liegt direkt am Strand und bietet herrlich frischen Fisch vom Grill.

Es geht weiter nach Porches, Badeort an der Algarve, berühmt für die Strände und markanten Felsformationen an der Küste. Hier liegt, wunderschön in eine weitläufige Gartenlandschaft eingebettet, das VILA VITA Parc. Während unten das grünblaue Meer heranrollt, wartet oben eine botanische Märchenkulisse mit Federpalmen, Hibiskus und üppigen Blumenarrangements.

Liebevoll bepflanzt: Die weiträumige Gartenanlage des Vila Vita Parc.

Flanierwege führen an einem Teich und plätschernden Brunnen vorbei. Ein Bachlauf durchzieht mit sanftem Schwung das Gelände, gibt zwischen Gräsern und Wasserpflanzen vielfältigen Wasservögeln ihr Zuhause. Immergrün und Felsen bilden den beständigen Rahmen des Gartens.

Umsäumt von steilen Felsen: Der Strand des Vita Vila Parc.

Eine Treppe, als Spalt in die steile Sandsteinwand geschlagen, führt hinunter zum Stand.

Während unten das grünblaue Meer heranrollt, wartet oben eine botanische Märchenkulisse.

Die weiß getünchten Gebäude sind im landestypischen, maurisch beeinflussten Baustil errichtet. Auf sie verteilen sich zehn saisonale Restaurants und 170 Unterkünfte in verschiedenen Kategorien. Alle Zimmer besitzen Terrassen oder Balkone und einen Panoramablick auf den Ozean oder den Garten.

Infinity-Pool des Clubhouse.
Daybed am Pool des Clubhouse.
Lobby im Clubhouse.

Das Zentrum der Anlage bildet ein halbrund gebautes Clubhaus. Hier befinden sich drei der Restaurants, zwei Bars und der Infinity-Pool mit großen Daybeds und gemütlichen, durch Vorhänge geschützten Ruhenischen. Auf dem Dach des Clubhauses versteckt sich die „Manzar Terrace“, die im marrokanischen Stil gestaltet ist mit gemütlichen Poufs, Sofas und Sitzteppichen.

Die Terrasse des Clubhouse ist im marokkanischen Stil dekoriert.
Nächtliche Stimmung auf der marokkanischen Terrasse.

Das kulinarische Highlight des Resorts ist zweifellos das mit zwei Michelinsternen ausgezeichnete Gourmetrestaurant „Ocean“, geführt von Hans Neuner.

Als Deko-Highlight des Restaurants „Ocean“ dient ein Regal mit vielerlei Korallen.
Das Restaurant „Ocean“ besticht durch ein besonders elegantes Interior.

Wer sich auf das Menü einlässt, begibt sich auf eine höchst intensive Expedition zu den Köstlichkeiten der Meere: Tunfisch von den Azoren, Krabbe mit Imperial Kaviar, Bernsteinmakrele, Felsenoktopus, ein überraschendes Spiel mit unterschiedlichsten Aromen und Texturen, im perfekten Rhythmus präsentiert. Die Ziegenmilch-Butter für das Brot ist in Perlenform geschnitzt, das Dessert geißelt mit farbigen Zuckerkreationen auf humorvoll-spielerische Weise die Plastikverschmutzung der Meere.

Wer sich auf das Menü einlässt, begibt sich auf eine höchst intensive Expedition zu den Köstlichkeiten der Meere.

Beeindruckend auch das elegante Interieur des „Ocean“ mit Möbeln in Blautönen, samtbezogenen Armlehnstühlen und einem wandfüllenden Regal, wo Korallen wie Skulpturen präsentiert werden. Über den Gästen schweben auf mehreren Ebenen installierte Lichtringe von Henge aus brüniertem Messing und geben dem Raum weiteren Glanz.

Chef Hans Neuner hat das „Ocean“ zu den besten Restaurants Portugals gemacht.

Abends ist freilich der Ozean der Held. Die bodentiefen Fenster lassen sich aufschieben und geben die Blick frei auf das Firmament und die funkelnden Lichter der Bucht von Armação de Pêra. Was für ein Beweis für die Schönheit des Lebens.

Stimmungsvoll: Das gotische Gewölbe des Weinkellers.

Eine ganz andere Welt betritt man mit dem Cave de Vinhos, dem Weinkeller des Hotels. In acht Metern Tiefe lagern hier in einem gotischen Gewölbe mehr als 11.000 Flaschen kostbarster Weine, inklusive einer beindruckenden Sammlung alter Ports. Der aus Österreich stammende Managing Director Kurt Gillig, großer Harley-Fan und noch größerer Weinliebhaber, lässt es sich nicht nehmen, persönlich durch den Keller zu führen und auf besondere Schätze hinzuweisen.

In einem gotischen Gewölbe lagern mehr als 11.000 Flaschen kostbarster Weine, inklusive einer beindruckenden Sammlung alter Ports.

Als Krönung wohnen wir einem besonderen Schauspiel bei, dem Öffnen eines kostbaren Vintage Ports mittels Feuer. Dabei erhitzt der Sommelier eine eiserne Portweinzange (Tenaz) über einer Flamme und presst diese dann für ein paar Sekunden um den Flaschenhals. Rasch wird die Druckstelle mit Eiswasser abgekühlt. Das Glas bricht durch den Thermoschock glatt ab, inklusive des Korkens. Das wird gemacht, wenn der Korken sich nicht normal ziehen lässt, ohne das Depot aufzuwirbeln oder wenn der Korken durch Alterung spröde und brüchig geworden ist.

Besondere alte Portweine gehören zu den Highlights des Weinkellers.
Die Portweinzange dient dem Öffnen besonders alter Flaschen, um keine Trübstoffe aufzuwirbeln.

Nicht weit weg, direkt am Praia de Galé, einem der längsten und schönsten Sandstrände der Algarve, wartet die Villa Hibiscus.

Die Villa Hibiscus von der Gartenseite mit dem Pool.

Sie ist sozusagen das Kronjuwel der Vila Vita Collection, nämlich eine private Villa, liebevoll im Boho-Stil eingerichtet. Sie bietet vier Schlafräume mit en-suite Badezimmern, eine Personalunterkunft, Pool-Terrasse mit Grillküche und als zentrale Räumlichkeit eine weiträumige Wohnlandschaft.

Ein Esstisch mit Platz ist selbstverständlich.
Sitzlandschaft für gemütliche Runden im Living.
Für eine besondere Atmosphäre sorgen liebevolle Dekorationen.
Das großzügige Entrée der Villa.

Der zwanglose, von jeder bürgerlichen Enge befreite Lebensentwurf der Boheme feiert hier Triumphe. Besonders die Auswahl von Möblierung und Dekoration zeigt die eigene, detailverliebte Handschrift der Familie Pohl. Feinsinnige Arrangements von Fundstücken, Batiktextilien, Traumfänger, antike Schiffsbalken, handgeschnitzte Buddhas, kostbare Bildbände, kunsthandwerkliche Möbel und ein Meer von Kerzen fügen sich zusammen zu einem Refugium der Sinnlichkeit. Alles ist hell, leicht, großzügig – ein Strandhaus der Luxusklasse.

Überall gibt es kleine Details zu entdecken: Hier ein Arrangement von Kakteen, dort ein Korb mit alten Rudern und Paddeln. Die Akzentfarbe Türkis bildet den gestalterischen Leitfaden. Sie findet sich wieder auf Kissen, Handtüchern, Schalen und Kerzen, aber auch das Kuhfell vor der Eingangstür ist leuchtend türkis gefärbt.

Dezentes Hippie-Flair im Masterschlafzimmer.

Für atmosphärischen Wohlgeruch sorgen riesige, beleuchtete Diffusoren von Culti. Wer gerne gut kocht, hat eine perfekt ausgestattete Küche mit Gaggenau-Geräten zur Verfügung. Selbstverständlich kann man auch einen privaten Koch aus dem Hotel kommen lassen, der etwa im Schmortopf einen feinen Hummer-Reis nach portugiesischer Art zubereitet und dazu im Kerzenschein auf der Terrasse eisgekühlten Weißwein der Herdade dos Grous serviert.

Der zwanglose, von jeder bürgerlichen Enge befreite Lebensentwurf der Boheme feiert hier Triumphe.

Von der Ausstattung und der Qualität ist Villa Hibiscus ein Platz, den man gerne mit Freunden oder mit der Familie teilt, ein Garant unvergesslicher Tage, welche dem gepflegten Müßiggang gewidmet sind. Auch wenn der Besuch viel zu schnell zu Ende geht – zurück bleibt das wunderbare Gefühl solider innerer Kraft. Besondere Orte wie die Villa Hibiscus vermögen genau dies zu schenken.

Beliebt bei Surfern: Die Küste der Algarve.

TEXT//THOMAS GARMS

FAKTEN

VILA VITA PARC

Rua Anneliese Pohl, Alporchinhos

P-8400-450 Porches

Algarve / Portugal

Telefon: +351 282 310-100

Telefax: +351 282 320-333

E-Mail: reservas@vilavitaparc.com

www.vilavitaparc.com

Doppelzimmer ab 210 Euro pro Nacht

 

HERDADE DOS GROUS

Albernôa

7800-601 Beja

Alentejo, Portugal

Telefon: +351 284 9600-00

Telefax: +351 284 9600-72

E-Mail: info@herdade-dos-grous.com

www.herdade-dos-grous.com

Doppelzimmer ab 115 Euro

 

VITA VILA COLLECTION

Die VILA VITA Collection umfasst luxuriöse Villen und Strandhäuser an der Algarve in Portugal. Diese befinden sich in bester Lage von Stranddörfern.

Telefon: +351 282 310 151
Telefon: +351 282 310 164

Email: cfernandes@vilavitaparc.com

Email:info@vilavitacollection.com

www.vilavitacollection.com

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